Langdorfer Ziitig

 

In den frühen 90er Jahren befasste sich der Vorstand des Quartiervereins Langdorf intensiv mit der Frage: «Wie kommen wir am besten an die Langdorfer Bevölkerung heran ohne die Vereinskasse allzu sehr zu strapazieren?» Mit der Idee, eine Quartier-Zeitung zu lancieren, trat er anfangs 1994 an Hans-Peter Koch heran, der an der Gewerbestrasse eine Werbeagentur betrieb, und bat ihn, ein Konzept auszuarbeiten. Dieses wurde noch im selben Frühjahr durch den Vorstand verab­schiedet. In Eile wurde dann ein Redaktionsteam zusammengestellt. Mit von der Partie waren neben Hans-Peter Koch und Alois Schwager als Vertreter des Quartiervereins der damalige Chefredaktor der Thurgauer Zeitung, Jann Etter, ferner Michael Koch und Gabi Quenson. Später kam noch eine Lehrperson dazu, denn die Verantwortlichen betrachteten die Schule schon damals als integrierendes Element des Quar­tiers. Bereits im Juni 1994 konnte die erste Ausgabe der «Langdorfer Ziitig» im Quartier verteilt werden.
In der Zwischenzeit sind schon über 100 Ausgaben erschienen. Im Editorial der ersten Ausgabe wird die Zielsetzung wie folgt umschrieben: «Ein engagiertes Redaktionsteam versucht, Ihnen vierteljährlich im Auftrag des Quartiervereins das Langdorf mit seinen versteckten Schönheiten, seiner Vielfalt, aber auch seinen Sorgen, Nöten und Problemen näher zu bringen.» Die Initianten verstanden die «Langdorfer Ziitig» nicht in erster Linie als Vereinsblatt, sondern als Quartierzeitung, in der immer wieder aktuelle Langdorfer Themen aufgegriffen werden.

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